PRESSE

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Pressemeldungen

Pressemeldung vom 30 | 03 | 2017

W.o.W – Workshop on Wheels am Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

Am 10| 04 zieht ein neues Tiny House auf den Bauhaus Campus: W.o.W – Workshop on Wheels.

W.o.W wurde konzipiert von constructLab, einem internationalen Kollektiv mit Basis in Berlin. constructLab steht für eine gemeinschaftliche Baupraxis und widmet sich sowohl ephemeren wie permanenten Projekten. Das W.O.W. ist ein großer Werkzeugkasten und eine kleine Werkstatt. Durch einen einfachen, aber überraschenden Mechanismus kann seine Struktur ausgeklappt werden, und dann enthüllt sich ein vollständig ausgestatteter Arbeitsplatz.

[ PDF Pressemitteilung W.o.W. ]

[ PDF Pressemitteilung W.o.W. | engl ]

Pressemeldung vom 10 | 03 | 2017

Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung startet Bauhaus Campus Berlin

Tinyhouse University kuratiert ein Jahr lang bis zu 20 Projekte zur Bildungs- und Baukultur

Wie gestalten wir Nachbarschaften in einer wachsenden Stadt und in einer Einwanderungsgesellschaft?
Wie wollen wir heute wohnen, arbeiten, lernen und lehren, um die großen Herausforderungen der Zukunft zu meistern?
Der Bauhaus Campus Berlin sucht neue Wege in der Bildungs- und Baukultur in Form eines künstlerischen Experiments. Dazu stellt das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin vom 10. März 2017 bis 9. März 2018 Flächen im Außenbereich des Museums für die Initiatoren zur Verfügung.

[ PDF Pressemitteilung TinyU ]

Weitere Akteure des Bauhaus Campus in den kommenden Monaten sind u.a.:

„Cabin Spacey“, ein junges Start-Up-Unternehmen aus Berlin, das ungenutzte Flächen auf Dächern für Wohnräume erschließen möchte.
„Cafe Grundeinkommen“, ein Hub für das Basic Income Berlin, in dem das Konzept des Grundeinkommens anhand einer eigenen Währung und eines eigenen Warenkreislaufs vorgestellt wird.
„ConstructLab“, eine kollaborative Arbeitsumgebung, in der Architekten, Designer und Handwerker Projekte entwerfen und in die Realität umsetzen.
“Libert[in]Y”, ein partizipativ gestalteter Begegnungsort. Konzeptioniert, entworfen und gebaut wird der Frauraum von einer Gruppe von 12 geflüchteter Frauen und der Künstlerin Tassja Kissing.
„House of Tiny Systems“, in Kooperation mit RESPACE realisiert Katrin Hoffmann das Projekt mit einem selbst entwickelten, autarken und nachhaltigen Grauwasseraufbereitungssystem. Die Architektur des Tiny Houses zeigt, wie sich nachhaltige Technik im Eigenbau mit Design verbinden lässt.
„Refunc Tiny Stories“, Jan Körbes von der Architektengruppe REFUNC experimentiert hier mit Funktionen, Wahrnehmung und Bedeutungen von Komponenten, Material und Ressourcen.
„Respace“, ein junges Start-Up, das kleine multifunktionale und mobile Räume konzipiert und baut. Mit einem hohen Anspruch an Architektur, Design und Wohnkomfort plant es derzeit eine mobile innerstädtische Siedlung für Geflüchtete und Studenten. Der Prototyp RETREAT wird auf dem Campus ausgestellt und als CoWorking Space für die Fortentwicklung des Konzepts genutzt.


Fotos

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  • Schichtmodell des Bauhauscampus Berlin | Maßstab 1:100
    Erbauer: Respace | Tiny Systems | Libert[in]Y

    Das Modell bildet die Entwicklungen auf dem realen Campus am Bauhaus Archiv Berlin ab. Veränderungen auf dem Campus werden hier nachgestellt, abfotografiert und auf der Webseite eingebunden. Die Aufstellungen der Tiny houses auf dem Modell entsprechen der realen Aufstellung. Zieht ein Tiny house auf den Campus, ersetzen wir das weiße Tiny house Modell durch ein Holzmodell.

  • Das 1. Tiny house auf dem Campus | Prototyp der 100€ Wohnung
    Architekt: Van Bo Le- Mentzel

    Mit der 100-Euro-Wohnung will Le-Mentzel den Smart unter den Wohnungen anbieten. In der Automobilwelt hat der Smart die Auswahl an Autogrössen facettenreicher gemacht, ohne ein Dritte-Klasse Gefühl aufkommen zu lassen. “Architekten, Städteplaner und Investoren erschaffen in ihren kleinsten Grundrissen meist überteuerte VW-Polo Wohnungen, wo die Mieter teilweise mehr als 20 Euro pro Quadratmeter zahlen.” sagt Le-Mentzel.

  • New Work Studio
    Architekt: Van Bo Le- Mentzel

    Das New Work Studio ist ein mobiler Think Tank und lädt Querdenker aus Wirtschaft, Kunst und Forschung ein, um “Neues Arbeiten” zu erforschen. Diversität, Autonomie, Kooperation, Demokratie und Gemein- schaftssinn sind die Treiber der Neuen Arbeit. Mit Ausstellungen, Debatten und “Slow Dates” wollen wir “Dritte Orte” in der Stadt schaffen: Orte, die neben dem Zuhause (Erster Ort) und dem Büro (Zweiter Ort) Lust auf Zusammenarbeit machen.
    New Work Studio ist ein Projekt der Tinyhouse University.

  • W.O.W | workshop on weels
    Architekt: constructLab

    A big toolbox and a tiny workshop. Its structure, when unfolded through simple yet unexpected mechanisms, just like a toolbox, reveals a fully equipped working space.
    Conceived by constructLab, a Berlin-based collaborative and international construction practice working on both ephemeral and permanent projects, W.O.W aims to investigate the need of nomadism, especially in our working facilities.

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  • Architekt und Visionär Van Bo Le- Mentzel
    Architekt vom Tiny House “Tiny100” und
    dem Tiny house “New Work Studio”